Büro Bernd Lafrenz: 0761/22298 tka@lafrenz.de

 

 

 

 

 

Bernd Lafrenz erhält den

Ehrenpreis Kleinkunst Baden-Württemberg 2019

am Dienstag, den 30.4.2019 verliehen vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Stuttgart

 

 

 

 

 

Bernd Lafrenz erhält den

Ehrenpreis Kleinkunst Baden-Württemberg 2019

am Dienstag, den 30.4.2019 verliehen vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Stuttgart

 

 

 

 

 

Bernd Lafrenz erhält den

Ehrenpreis Kleinkunst Baden-Württemberg 2019

am Dienstag, den 30.4.2019 verliehen vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Stuttgart

 

 

 

 

 

 

 

 

Bernd Lafrenz

Shakespeare Solo Komödien

und in der

Freiburger Theater Compagnie

Preisverleihung Laudatio

Laudatio der Jury zum Ehrenpreis Kleinkunst Baden Württemberg 2019,
verliehen am Di. den 30.4.2019 im Capitol Mannheim

Er gilt als Botschafter Shakespeares auf deutschem Kleinkunst-Boden. Warum eine 3 Stunden-lange Shakespeare-Aufführung ansehen, wenn man alles in einem komödiantische Zeitraffer kennenlernen kann? Das dachte sich sicher ein Teil seines großen Fan-Publikums, bevor es zum ersten Mal zu Bernd Lafrenz ging. Und dann blieb es hängen.
Denn seine Shakespeare-Adaptionen sind Kaleidoskope, Kleinode für einen Schauspieler in verschiedensten Rollen mit bunten, witzigen und kuriosen Einfällen. Und immer ist es doch auch „reiner“ Shakespeare.
Bernd Lafrenz liebt ihn und deshalb kann er ihn auch kürzen, übertreiben, weiterspinnen, pointieren, verdrehen und parodieren. Nur wer etwas liebt und kann, darf es vereinnahmen.
Und Shakespeare spielen kann Bernd Lafrenz.
Der studierte Romanist und Philologe, den sein Studium nach Freiburg zog, absolvierte neben seinen Vorlesungen noch eine Theaterausbildung und gründete gleich darauf ein eigenes Theater „Theater König Alfons“, er schrieb mehrere Clowntheaterstücke, wurde Stipendiat der Kunststiftung Baden-Württemberg und bekam 1986 den Baden-Württembergischen Kleinkunstpreis.
Dann begann er, sich gänzlich Shakespeare zuzuwenden.
Er schrieb und spielte für Theater und fürs Fernsehen, bekam für seine Shakespearestücke u.a. den Publikumspreis im Stuttgarter Theaterhaus und eine Einladung zu den Shakespeare-Tagen der deutschen Shakespeare-Gesellschaft in Weimar. Und spielt auf allen deutschsprachigen Festspielen und sogar in Frankreich und London!
Mittlerweile schrieb er über seine Freudschaft mit William das Buch: „Mit Shakespeare unterwegs“ und gründete mit Kollegen die FREIBURGER THEATER COMPAGNIE.
Ein Tausendsasser, ein Shakespeare-Getriebener. William, selbst ein Getriebener, hätte ihn geliebt!

Geträumt - getan ! BZ-Porträt des Kleinkunstpreisträgers Bernd Lafrenz

Zum Vergrößern anklicken:

EIN Mann für ALLE Rollen

Der Freiburger Schauspieler bewältigt Shakespeares große Dramen und Komödien auf der Bühne rasant und pointiert im Alleingang. Seine furiosen Shakespeare-Interpretationen zählen zu den Höhepunkten der europäischen Festivalszene. Wie tragisch das Original auch sein mag – wenn der Komödiant und Shakespeare-Interpret Bernd Lafrenz auftritt, kann sich das Publikum sicher sein, dass die Komik nicht zu kurz kommt. Mit seinem komödiantischen Temperament sondergleichen, mit einem Feuerwerk an vielfältiger Gestik und Mimik und mit eigenen Texten voller sprühender Phantasie und Originalität spielt er in ganz und gar eigener, urkomischer Manier sämtliche Rollen aus Shakespeares berühmtesten Werken.

 

Angebote der
Freiburger Theater Compagnie

Hamlet stirbt…

und geht danach Spaghetti essen

 Bernd Lafrenz, Christine Kallfaß und Olaf Creutzburg

Eine Komödie von:
Jürgen Eick, Martin Maier-Bode, Jens Neutag

Die Farce für 3 Schauspieler beleuchtet das Bermuda-Dreieck zwischen Hinterbühne, Theaterkantine und Saalausgang. Dieses Stück ist eine Bestandsaufnahme der besonderen Beziehung zwischen Theatermachern und Zuschauern, eine Beschreibung der Grabenkämpfe zwischen Bewahrern und Stückezertrümmerern.

 

Der Geizige – frei nach Molière

Regie: Abel Aboualiten, Paris

Bernd Lafrenz, Christine Kallfaß, Olaf Creutzburg und Nicole Djandji-Stahl

Der reiche und geizige Witwer Harpagon hält seine Tochter Elise und seinen Sohn Cleante an sehr strengen Zügeln. Seine Tochter Elise liebt heimlich Valère, der sich bei Harpagon als Hausverwalter und Finanzberater hat einstellen lassen. Sein Sohn Cléante liebt ebenso heimlich die schöne Mariane, die in materiellen Nöten ist. Bevor jedoch die Kinder ihren Vater Harpagon ins Vertrauen ziehen können, eröffnet dieser ihnen, dass er demnächst selbst die schöne Mariane heiraten werde und dass er für seine beiden Kinder schon wohlhabende Kandidaten ausgewählt habe.